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Den ganzen Artikel finden Sie auf der Webseite der Computerwelt. Hier einige interessante Auszüge: "Für die KienbaumStudie wurden die Antworten von 166 Führungskräften aus Geschäftsleitung, mittlerem Management und dem HR-Bereich ausgewertet." "Nur sechs Prozent der für die Kienbaum-Studie befragten Manager sind davon überzeugt, dass alle im Unternehmen an einem Strang ziehen, 29 Prozent bejahen dies mit Einschränkungen und ein Viertel ist der Ansicht, dass die Mitarbeiter kein gemeinsames Ziel verfolgen." "Den größten Handlungsbedarf gibt es offenbar bei der Fähigkeit der Unternehmen, auf Herausforderungen zu reagieren oder diesen offensiv zu begegnen. Das Urteil von mittlerem Management und den Personalern ist vernichtend: Nur zwei Prozent der Manager auf mittlerer Ebene sind der Ansicht, dass diese Fähigkeit im Unternehmen optimal ausgeprägt ist. Die Personalmanager sind hier ähnlich skeptisch. Auch einen fairen Umgang im Unternehmen vermissen viele Mittelmanager und Personaler: Nur sieben Prozent des mittleren Managements stimmen der Aussage voll zu, dass in der Belegschaft ein faires Miteinander gegeben ist." Was sagt man dazu? Anmerkung: In der BRD gibt es ca. 2,9 Mio Unternehmen! Davon sind ca. 98 % KUM Firmen! Bleiben also ca. 2 % = ungefähr 6000 größere Firmen, die sowas wie "Firmenkultur" überhaupt reflektieren könnten! Davon hat Kienbaum 166 Firmen befragt! Jetzt frage ich Sie? Welche Aussagekraft hat also diese Kienbaum-Studie? Ergebnis kann doch nur sein: Nämlich, dass ca. 5834 Firmen von sog. Unternehmenskultur nix wissen wollen! Vieleicht erklärbar: Weil deren Tagesgeschäft wichtiger ist als so ein diffuses Gefühl der Unfairness? Hier geht es zur Fairness-Stiftung
09.05.2011, 13:48 von Michelmann |
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